Über kritero.de
Was kritero.de macht, nach welchen Kriterien es Produkte vergleicht, was es bewusst unterlässt und wer dahintersteht – kurz und ohne Werbeversprechen.
kritero.de vergleicht Produkte anhand von Angaben, die öffentlich zugänglich sind: Datenblätter der Hersteller, Angaben im Handel, Normen, Prüfberichte Dritter. Selbst getestet wird nichts. Das steht bewusst am Anfang, weil sich der Rest daraus ergibt.
Der Name kommt von „Kriterien“. Bevor zu einem Thema recherchiert wird, steht fest, an welchen Merkmalen die Entscheidung tatsächlich hängt — bei einem Haushaltsgerät etwa Leistungsaufnahme, Maße und Geräuschangabe. Entlang dieser Liste wird verglichen. Was nicht auf ihr steht, gibt auch nicht den Ausschlag.
- Beiträge
- 42
- Themen mit Überblick
- 6
- Vergleiche
- 18
- Ratgeber
- 18
- Produkte im Detail
- 90
- Quellen mit Abrufdatum
- 283
Wie ein Vergleich entsteht
Am Anfang steht die Frage, vor der jemand beim Kauf steht. Aus ihr folgen die Kriterien, und erst danach beginnt die Suche nach Angaben. Hersteller, Handel, Normen und unabhängige Prüfungen werden dann nebeneinandergelegt.
Passen sie nicht zusammen, bleibt das sichtbar. Kein Mittelwert verdeckt den Widerspruch, und es wird auch nicht still die bequemere Zahl genommen. Fehlt eine Angabe, steht da, dass sie fehlt.
Welche Beiträge es gibt
- Überblick. Einer je Thema. Er nennt die Kriterien, fasst zusammen, was die Quellen hergeben, und zeigt, wo es weitergeht.
- Vergleich. Fünf Produkte nebeneinander, gemessen an denselben Kriterien. Dazu kann eine Auszählung kommen: Wie viele Angebote im Handel machen eine bestimmte Angabe überhaupt?
- Ratgeber. Eine einzelne Frage vor dem Kauf. Keine Produktauswahl, dafür ein Rechenweg, eine Begriffsklärung, eine Messanleitung oder eine Tabelle zur Fehlersuche.
Themen
Derzeit gibt es 6 Themen in 5 Bereichen:
Woran man einen Beitrag erkennt
Jeder Beitrag hat dieselben Bestandteile. So muss sich niemand auf Treu und Glauben verlassen:
- drei Daten: erschienen, zuletzt geändert, zuletzt geprüft;
- wer ihn verantwortet, mit Link auf die Profilseite;
- eine Quellenliste mit Link und Abrufdatum;
- ein Änderungsprotokoll, das sagt, was sich geändert hat;
- fehlende Angaben, sichtbar als Lücke markiert;
- errechnete Werte mit ihrer Art und dem Rechenweg;
- gekennzeichnete Partnerlinks und ein Hinweis darauf gleich am Anfang;
- bei jedem Produkt das Marktsegment — Einsteiger, Mittelklasse oder Premium.
Was es hier nicht gibt
Keine eigenen Tests, und auch keine Formulierungen, die danach klingen. Keine Preise, denn ein Preis von gestern ist heute oft schon falsch. Und keine Schlüsse aus Lücken: Nennt ein Hersteller einen Wert nicht, ist das Produkt deshalb nicht schlechter. Man kann es an dieser Stelle nur nicht überprüfen.
Bezahlte Platzierungen gibt es ebenso wenig wie Beiträge gegen Geld. Rechts- oder Gesundheitsberatung leistet kritero.de nicht. Braucht es eine Prüfung im Einzelfall, sagt der Beitrag, wer sie übernehmen kann.
Wer dahintersteht
Herausgegeben wird kritero.de von Webflott. Welche Angebote noch zum selben Herausgeber gehören, steht gesammelt auf der Seite Herausgeber.
Wer einen Beitrag verantwortet, steht am Beitrag selbst. Die zeichnenden Stellen beschreibt die Seite Autoren und Fachbereiche. Presserechtlich verantwortlich sind die Personen, die im Impressum stehen.
Selbst nachprüfen
Prüfdatum, Änderungsprotokoll, Quellen mit Abrufdatum: Damit lässt sich jede Angabe bis zu ihrem Ursprung zurückverfolgen. Wer dabei auf einen Fehler stößt, findet den Weg zur Meldung auf der Seite Korrekturen.
Das Verfahren im Einzelnen erklärt die Methodik. Wovon sich das Angebot trägt, steht im Affiliate-Hinweis.